Gnjidic, Aehle & Partner
Rechtsanwälte

 

 

 

 

 

Strafrecht

 

Notfall (24 Stunden): 0731 / 88 03 07 22

 

 

1. Schweigen ist Gold! Schweigen Sie gegenüber Polizei und Staatsanwaltschaft!

2. Nehmen Sie eine polizeiliche Vorladung nicht wahr!

3. Kontaktieren Sie einen Strafverteidiger!

Sollten Sie sich einmal im Netz der Strafjustiz verfangen, raten wir dringend, sofort einen Rechtsanwalt zu kontaktieren und nicht erst der Dinge zu harren, die da kommen. Sie haben das Recht, in jeder Lage des Verfahrens mit einem Rechtsanwalt zu sprechen. Machen Sie davon Gebrauch, bevor Sie mit Polizei oder Staatsanwaltschaft sprechen! Je früher ein Strafverteidiger involviert ist, desto größer sind die Chancen für Sie. In unserer Kanzlei stehen Ihnen drei erfahrene Strafverteidiger notfalls rund um die Uhr zur Verfügung.

Ist das Hauptverfahren vor Gericht erst einmal eröffnet oder ein Strafbefehl in der Welt, ist das Kind oft schon "in den Brunnen gefallen". Ziel unserer Tätigkeit wird immer sein, die Sache bereits im Ermittlungsverfahren zu klären und - sollten Sie sich tatsächlich strafbar gemacht haben - einen für beide Seiten akzeptablen Strafbefehl zu erhalten. Nicht zuletzt sparen Sie sich so viel Zeit und noch mehr Nerven.

Natürlich übernehmen wir auch die Vertretung in der Hauptverhandlung vor Gericht - deutschlandweit.

Einen großen Platz nimmt im Rahmen des Strafrechts die Tätigkeit im Zusammenhang mit Straßenverkehrsdelikten ein. Bei derartigen Straftaten wird meist der Führerschein eingezogen. Die Führerscheinbehörde darf Ihnen für mindestens sechs Monaten keine neue Fahrerlaubnis erteilen. Dies bedeutet, dass Sie Ihren Führerschein in dieser Form nicht wieder sehen, sondern einen neuen beantragen müssen. Wir vertreten Sie hierbei bereits im Verfahren über die einstweilige Einziehung sowie im Ermittlungs-, Zwischen- und Hauptverfahren und prüfen, ob im Einzelfall nicht eine mildere Maßnahme genügen kann. Weiter unterstützen wir Sie im sich anschließenden Verfahren über die Wiedererlangung bei der Verwaltungsbehörde und den damit zusammenhängenden Unannehmlichkeiten, etwa bei Fragen hinsichtlich der Zulässigkeit der Anordnung der MPU.

 

  

 

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